Vortrag - „Generalvollmacht und Patientenverfügung“

Vortrag Generalvollmacht und Patientenverfügung

Ein Unfall, oder eine schwere Erkrankung, kann dazu führen, dass man nicht mehr selbst handeln und Entscheidungen treffen kann. Wer regelt die Vermögensangelegenheiten, wer verhandelt mit Behörden, wer bestimmt wie die ärztliche Behandlung aussehen soll, wenn man im Koma liegt? Ehegatten und Kinder bekommen Auskunft, aber handeln dürfen sie nicht!
 

Eine Vorsorgevollmacht schafft Klarheit und man kann die Person des Vertrauens selbst auswählen.
 

In einer Patientenverfügung legt man fest, wie die medizinische Versorgung bei einer schweren und aussichtslosen Krankheit ihr Leiden verlängert oder nicht. Arzt und Bevollmächtigte werden im Gespräch den Patientenwillen umsetzen.
Grundsätzlich können diese Erklärungen in notarieller oder privatschriftlicher Form abgegeben werden. Die notarielle Beurkundung ihrer Erklärung bietet Gewähr für eine juristisch einwandfreie Formulierung und stellt sicher, dass sie auffindbar bleibt.
 

www.notar-gergaut.de

 

Wir bedanken uns recht herzlich bei Herrn Dr. Gergaut für seine aufschlussreichen

Erläuterungen und freuen uns auf seinen nächsten Vortrag im Oktober zum Thema „erben und vererben“.

 

I. Schellenberg